Zwei Überschlagsrechnungen für die Außenwand: Aus dem Schichtaufbau ergibt sich der U-Wert, aus dem U-Wert die Temperatur an der raumseitigen Wandoberfläche. Damit lässt sich einschätzen, ob eine Wand den Höchstwert nach Anlage 7 des Gebäudemodernisierungsgesetzes einhält und ob sie in der Fläche das Schimmelkriterium der DIN 4108-2 erfüllt. Die Rechnung läuft vollständig in Ihrem Browser.
Empfohlene Partner der PScoat Zurynski, Oezdogan & Co GmbH
Heiko Wittig
Energieberater in Leverkusen.
Klärt den Energiebedarf und die passenden Fördermittel, PScoat liefert dafür die 1-mm-Lösung für die Fassadendämmung.
Robert Spalj
Energieberater.
Klärt den Energiebedarf und die passenden Fördermittel, PScoat liefert dafür die 1-mm-Lösung für die Fassadendämmung.
1. U-Wert aus dem Schichtaufbau
Schichten von innen nach außen eintragen. Dicke in Zentimetern, Wärmeleitfähigkeit λ in W/(m·K) – etwa aus dem Datenblatt des Baustoffs oder den Bemessungswerten der DIN 4108-4. Übergangswiderstände: Rsi = 0,13 und Rse = 0,04 m²·K/W (horizontaler Wärmestrom).
| Schicht | Dicke (cm) | λ (W/(m·K)) |
|---|
2. Oberflächentemperatur und Schimmelkriterium
Näherung für die ungestörte Wandfläche nach der Formel aus dem UBA-Schimmelleitfaden: θsi = θi − U · Rsi · (θi − θe). Voreingestellt sind die Randbedingungen der DIN 4108-2. Ecken, Stürze und Anschlüsse liegen immer kälter.